Mittwoch, 24. Oktober 2012

Auf der Suche

Ein bißchen Glück.
Ein bißchen Erfolg.
Ein bißchen Liebe.

Viele von uns sehnen sich danach und begeben sich auf die Suche.

Auf die Suche nach der großen Liebe.
Auf die Suche nach dem erhofften Erfolg.
Auf die Suche nach dem richtigen Weg.
Auf die Suche nach dem persönlichen Glück.

Auf die Suche nach sich selbst.
Dies ist gut und wichtig.

Doch es gibt auch Dinge, die uns dabei schmerzen.

Die Suche nach vergangenen Tagen, die längst vorbei sind.
Die Suche nach verloren gegangenen Erinnerungen, die längst verblasst sind.
Die Such nach den richtigen Worten für eine Liebe, die längst erloschen ist.
Die Suche nach den Blumen des Frühlings, die längst verblüht sind.
Die Suche nach geliebten Menschen, die längst nicht mehr bei uns sind.

Trotz des Schmerzes suchen wir weiter.
Immer wieder.
Denn nur wer sucht, der kann finden.

Ein bißchen Glück.
Ein bißchen Erfolg.
Ein bißchen Liebe.

Ein Stück Hoffnung.


Auch ich bin auf der Suche.

Ich bin auf der Suche nach dem richtigen Platz für mich.
Mein Platz in dieser Welt.

Ich bin auf der Suche nach der nächsten Station dieser Reise.
Meine Reise zu mir selbst.

Ich bin auf der Suche nach dem endlosen Horizont.
Mein Horizont der Zukunft.

Ich bin auf der Suche nach dem passenden Ende dieser Geschichte.
Meine Geschichte des Lebens.

Und ich habe bereits gefunden.

Ein bißchen Glück.
Ein bißchen Erfolg.
Ein bißchen Liebe.

Ein Stück Hoffnung.


Übrigens:
 
Hier  findet gerade eine Blogvorstellung statt. Schaut doch mal vorbei! :-)


Sonntag, 14. Oktober 2012

Stille

Es ist still geworden.
So still.
Ohne dich.

Das Rascheln der Blätter.
Ganz leise und still
kann ich es hören. 
In den hohen Bäumen.

Das Flüstern des Windes.
Ganz leise und still
kann ich es wahrnehmen.
In der frischen Oktoberluft.

Der Klang des Herbstes.


Ganz leise und still
höre ich ihn rufen.
In der weiten Ferne.

Dein Lachen in meinen Ohren.
Ganz leise und still
lausche ich erneut danach.
In meiner Erinnerung.

Doch es bleibt still.
So still.

Leise hast du dich auf die Reise gemacht.
Deine Reise in die Ewigkeit.

Meine Welt bleibt stehen,
mein Herzschlag setzt aus.

Denn es ist still geworden.
So still.
Ohne dich.  

Eines Tages wird der Winter enden.
Und der Frühling beginnt.
Ganz leise und zart.

Eines Tages wird sich das Leben wandeln.
Und ein Neuanfang beginnt.
Ganz vorsichtig und fremd.

Eines Tages wird der Schmerz vergehen.
Und die Erinnerung beginnt.
Ganz leicht und klar.

Mein Bild von dir.
Von euch.
Von uns.


Meine Erinnerung.

Deine Geschichte,
meine Geschichte.

Dein Leben,
unser Leben. 

Es ist still geworden.
So still.
Ohne dich.

Samstag, 25. August 2012

Erinnerungen


Schon sehr früh fangen wir an zu erkennen, dass alles irgendwann ein Ende hat.

Ein wunderschöner Tag, der sich langsam dem Ende neigt.
Ein endlos wirkender Sommer, der schließlich in den Herbst übergeht.
Ein Moment voller Glück in der Hand, der uns im nächsten Augenblick wieder entgleitet.

Für immer vorbei.

All das tragen wir in unserem Herzen weiter.
Spuren des Glücks.
Etwas wehmütig blicken wir zurück. Die Erinnerungen bleiben. Für immer.


Während das Neue bereits unaufhaltsam voranschreitet.

Ein neuer Tag.
Eine neue Jahreszeit.
Ein neuer Moment des Glücks.

Doch irgendwann macht jeder von uns die Erfahrung, dass ein Ende auch weh tun kann.
Schrecklich weh.

Vielleicht ein Gefühl, welches sich gewandelt hat.
Vielleicht eine Liebe, deren Feuer bereits erloschen ist.
Vielleicht ein Leben, welches nicht mehr das Gleiche ist.

Ein Gefühl.
Eine Liebe.
Ein Leben.

Für immer vorbei.

Doch auch diese Erfahrungen tragen wir in unserem Herzen weiter.

Spuren des Schmerzes.
Wir blicken oft sehr traurig und verzweifelt zurück.
Bis sich die Trauer schließlich wandelt. In Erinnerung.

Erinnerungen, die uns keiner jemals wieder nehmen kann.

Wenn wir recht überlegen, besitzen wir hunderte dieser Schätze.

Unsere ganz persönlichen Erinnerungen.

Kleine und Große. 
Traurige und Glückliche.
Lustige und Schmerzvolle.

Einmalige.
 
Erinnerungen an vergangene Tage.
An vergangene Zeiten.
An ein vergangenes Leben.

Und es ist ein Lächeln dabei.

Denn was auch immer geschieht:

Die Erinnerungen bleiben. Für immer.

Während das Neue bereits unaufhaltsam voranschreitet.

Ein neues Gefühl.
Eine neue Liebe.
Ein neues Leben.


Dienstag, 21. August 2012

Ein Stück Glück

Damals.

Weißt du noch wie es damals war?

Wir jagten Schmetterlinge.
Ohne sie jemals zu fassen zu bekommen
taten wir es immer wieder.

Immer wieder und wieder.

Wir beobachteten Wolken.
Ohne jemals unsere verrückte Fantasie zu hinterfragen
taten wir es immer wieder.

Immer wieder und wieder.


Wir tanzten im Regen.
Ohne uns jemals über die nassen Kleider zu beschweren
taten wir es immer wieder.

Immer wieder und wieder.

Wir liefen über Blumenwiesen.
Ohne uns jemals über das Morgen Gedanken zu machen 
taten wir es immer wieder.

Immer wieder und wieder.


Wir griffen nach den Sternen.
Ohne unsere Träume jemals in Frage zu stellen
taten wir es immer wieder.

Immer wieder und wieder.

Wir wunderten uns.
Wir staunten.
Wir erlebten.

Wir waren unbefangen.
Glücklich und frei.

Doch die Zeiten änderten sich.
Und mit ihr wandelte sich unsere Welt.


Wir wurden ernster.
Zurückhaltender.
Verletzlicher. 

Wir wurden erwachsenen.

Nun ist es eine andere Welt, eine neue Welt.

Wir jagen keine Schmetterlinge mehr. Wir beobachten keine Wolken. Wir tanzen nicht im Regen oder laufen über Blumenwiesen.

Doch nach den Sternen greifen.
Unsere Träume festhalten.
Das tun wir auch heute noch.

Und auch wenn es nun andere Träume sind,
so ist der Sinn der Gleiche.

Ein Wunsch.
Ein Ziel.
Ein Traum.

Sich ein Stück Unbefangenheit erhalten zu haben.
In unserer erwachsenen Welt.

Immer wieder und wieder. 

Sonntag, 12. August 2012

Ich bin zurück.

In letzter Zeit ist es etwas still um meinen Blog geworden.
Das lag vor allem daran, dass mir einige Dinge in meinem Leben wichtiger erschienen als das Bloggen. Von anderen Bloggern habe ich nun auch gehört, dass solche "Blogpausen" immer mal wieder passieren können. 
Doch immer wenn ich damit aufhöre, kehrt die Sehnsucht zurück. Immer.
Früher oder später. Denn es ist nunmal so: Von all den schönen Dingen, die ich liebe, steht das Schreiben ganz weit oben. 

Meine Gedanken. Meine Fantasie. Meine Texte.
All das möchte ich weiterhin mit euch teilen.

Mein Blog.
Ich habe ihn vermisst.


Heute Abend geht es auf den Jahrmarkt.
Ich liebe Jahrmärkte.
Da sind die vielen, bunten Lichter. 
Überall.
Sie lassen mich träumen.
Und den Alltag für einen Moment vergessen.

Eine Fahrt mit dem Kettenkarusell.
Ich liebe das.
Wie ein Vogel schwebt man.
Überall.
Ich kann den Wind schmecken.
Und die Freiheit.

Ein Spaziergang über den Jahrmarkt.
Es duftet nach Popcorn und Zuckerwatte.
Überall.
Es macht mich glücklich.
Und alle Sorgen sind für einen Moment vergessen.

Ich wünsche euch noch einen schönen Sonntagabend!
 

Dienstag, 26. Juni 2012

Wege des Lebens

Es ist nicht immer leicht seinen Weg zu finden. 
Den Eigenen.
Den Einzigen.
Den Richtigen. 

Denn es gibt soviele Wege. 
Soviele Möglichkeiten.
Soviele Abzweigungen.
Soviele Pfade in die unterschiedlichsten Richtungen.

Und nicht jeder unserer Wege ist einfach zu beschreiten.

Denn es gibt soviele Hindernisse.
Soviele Schwierigkeiten.
Soviele Steine. 
Soviele verpasste Chancen.

Es gibt kürzere und längere Wege.
Der Eine lang und beschwerlich.
Der Andere heiter und schnell.

Auf all unseren Wegen hinterlassen wir Spuren.

In unserer Erinnerung.
In unserem Herzen.
In unserem Leben.
Nach unserem Leben.

 Jeder von uns sollte irgendwann seinen Weg finden.
Seinen ganz eigenen.
Und diesen auch gehen.

Dieser Weg.
Mein Weg.
Ist er richtig oder falsch?

Ich möchte nicht mehr nachdenken.

Ich möchte loslaufen.
Und es herausfinden.

Ich möchte nicht mehr zurückblicken.
Und nach vorn schauen.

Ich möchte ihn finden.
Meinen Weg.
Irgendwann.


Ps.: Auf dem Blog Vanillebrause kann man momentan eine süsse I-Phone-Hülle gewinnen. Jetzt noch schnell bis morgen mitmachen! 

Außerdem gibt es Hier , Hier & Hier eine Blogvorstellung.

Viel Glück! :)



Mittwoch, 23. Mai 2012

Alles Neue...

...macht der Mai. :-)

Und so bastelte ich an einem neuen Header, weil ich mich an dem anderen langsam "satt gesehen" hatte und das Bedürfnis nach etwas Neuem da war. Frischer Wind sozusagen. ;-)

Ich hoffe, er gefällt euch genauso wie mir?

Ansonsten möchte ich mich noch ganz herzlich bei euch bedanken, da mir nun eine stolze Leserzahl von 150 entgegenblickt. Für mich noch immer unglaublich! 

Vielen Dank, dass ihr meinen Blog verfolgt und mir vor allem auch dann treu bleibt, wenn ich aus zeitlichen Gründen etwas unregelmäßig poste. Danke!


Alle neuen Leser heiße ich herzlich willkommen und hoffe sehr, dass ihr euch wohl fühlt auf meinen Blog.

In diesem Sinne,
alles Liebe
Sandra