Schon sehr früh fangen wir an zu erkennen, dass alles irgendwann ein Ende hat.
Ein wunderschöner Tag, der sich langsam dem Ende neigt.
Ein endlos wirkender Sommer, der schließlich in den Herbst übergeht.
Ein Moment voller Glück in der Hand, der uns im nächsten Augenblick wieder entgleitet.
Für immer vorbei.
All das tragen wir in unserem Herzen weiter.
Spuren des Glücks.
Etwas wehmütig blicken wir zurück. Die Erinnerungen bleiben. Für immer.
Während das Neue bereits unaufhaltsam voranschreitet.
Ein neuer Tag.
Eine neue Jahreszeit.
Ein neuer Moment des Glücks.
Doch irgendwann macht jeder von uns die Erfahrung, dass ein Ende auch weh tun kann.
Schrecklich weh.
Vielleicht ein Gefühl, welches sich gewandelt hat.
Vielleicht eine Liebe, deren Feuer bereits erloschen ist.
Vielleicht ein Leben, welches nicht mehr das Gleiche ist.
Ein Gefühl.
Eine Liebe.
Ein Leben.
Für immer vorbei.
Doch auch diese Erfahrungen tragen wir in unserem Herzen weiter.
Spuren des Schmerzes.
Wir blicken oft sehr traurig und verzweifelt zurück.
Bis sich die Trauer schließlich wandelt. In Erinnerung.
Erinnerungen, die uns keiner jemals wieder nehmen kann.
Wenn wir recht überlegen, besitzen wir hunderte dieser Schätze.
Unsere ganz persönlichen Erinnerungen.
Kleine und Große.
Traurige und Glückliche.
Lustige und Schmerzvolle.
Einmalige.
Erinnerungen an vergangene Tage.
An vergangene Zeiten.
An ein vergangenes Leben.
Und es ist ein Lächeln dabei.
Denn was auch immer geschieht:
Die Erinnerungen bleiben. Für immer.
Während das Neue bereits unaufhaltsam voranschreitet.
Ein neues Gefühl.
Eine neue Liebe.
Ein neues Leben.
Damals.
Weißt du noch wie es damals war?
Wir jagten Schmetterlinge.
Ohne sie jemals zu fassen zu bekommen
taten wir es immer wieder.
Immer wieder und wieder.
Wir beobachteten Wolken.
Ohne jemals unsere verrückte Fantasie zu hinterfragen
taten wir es immer wieder.
Immer wieder und wieder.
Wir tanzten im Regen.
Ohne uns jemals über die nassen Kleider zu beschweren
taten wir es immer wieder.
Immer wieder und wieder.
Wir liefen über Blumenwiesen.
Ohne uns jemals über das Morgen Gedanken zu machen
taten wir es immer wieder.
Immer wieder und wieder.
Wir griffen nach den Sternen.
Ohne unsere Träume jemals in Frage zu stellen
taten wir es immer wieder.
Immer wieder und wieder.
Wir wunderten uns.
Wir staunten.
Wir erlebten.
Wir waren unbefangen.
Glücklich und frei.
Doch die Zeiten änderten sich.
Und mit ihr wandelte sich unsere Welt.
Wir wurden ernster.
Zurückhaltender.
Verletzlicher.
Wir wurden erwachsenen.
Nun ist es eine andere Welt, eine neue Welt.
Wir jagen keine Schmetterlinge mehr. Wir beobachten keine Wolken. Wir tanzen nicht im Regen oder laufen über Blumenwiesen.
Doch nach den Sternen greifen.
Unsere Träume festhalten.
Das tun wir auch heute noch.
Und auch wenn es nun andere Träume sind,
so ist der Sinn der Gleiche.
Ein Wunsch.
Ein Ziel.
Ein Traum.
Sich ein Stück Unbefangenheit erhalten zu haben.
In unserer erwachsenen Welt.
Immer wieder und wieder.
In letzter Zeit ist es etwas still um meinen Blog geworden.
Das lag vor allem daran, dass mir einige Dinge in meinem Leben wichtiger erschienen als das Bloggen. Von anderen Bloggern habe ich nun auch gehört, dass solche "Blogpausen" immer mal wieder passieren können.
Doch immer wenn ich damit aufhöre, kehrt die Sehnsucht zurück. Immer.
Früher oder später. Denn es ist nunmal so: Von all den schönen Dingen, die ich liebe, steht das Schreiben ganz weit oben.
Meine Gedanken. Meine Fantasie. Meine Texte.
All das möchte ich weiterhin mit euch teilen.
Mein Blog.
Ich habe ihn vermisst.
Heute Abend geht es auf den Jahrmarkt.
Ich liebe Jahrmärkte.
Da sind die vielen, bunten Lichter.
Überall.
Sie lassen mich träumen.
Und den Alltag für einen Moment vergessen.
Eine Fahrt mit dem Kettenkarusell.
Ich liebe das.
Wie ein Vogel schwebt man.
Überall.
Ich kann den Wind schmecken.
Und die Freiheit.
Ein Spaziergang über den Jahrmarkt.
Es duftet nach Popcorn und Zuckerwatte.
Überall.
Es macht mich glücklich.
Und alle Sorgen sind für einen Moment vergessen.
Ich wünsche euch noch einen schönen Sonntagabend!
Es ist nicht immer leicht seinen Weg zu finden.
Den Eigenen.
Den Einzigen.
Den Richtigen.
Denn es gibt soviele Wege.
Soviele Möglichkeiten.
Soviele Abzweigungen.
Soviele Pfade in die unterschiedlichsten Richtungen.
Und nicht jeder unserer Wege ist einfach zu beschreiten.
Denn es gibt soviele Hindernisse.
Soviele Schwierigkeiten.
Soviele Steine.
Soviele verpasste Chancen.
Es gibt kürzere und längere Wege.
Der Eine lang und beschwerlich.
Der Andere heiter und schnell.
Auf all unseren Wegen hinterlassen wir Spuren.
In unserer Erinnerung.
In unserem Herzen.
In unserem Leben.
Nach unserem Leben.
Jeder von uns sollte irgendwann seinen Weg finden.
Seinen ganz eigenen.
Und diesen auch gehen.
Dieser Weg.
Mein Weg.
Ist er richtig oder falsch?
Ich möchte nicht mehr nachdenken.
Ich möchte loslaufen.
Und es herausfinden.
Ich möchte nicht mehr zurückblicken.
Und nach vorn schauen.
Ich möchte ihn finden.
Meinen Weg.
Irgendwann.
Ps.: Auf dem Blog Vanillebrause kann man momentan eine süsse I-Phone-Hülle gewinnen. Jetzt noch schnell bis morgen mitmachen!
Außerdem gibt es Hier , Hier & Hier eine Blogvorstellung.
Viel Glück! :)
...
macht der Mai.
:-)
Und so bastelte ich an einem neuen Header, weil ich mich an dem anderen langsam "satt gesehen" hatte und das Bedürfnis nach etwas Neuem da war. Frischer Wind sozusagen. ;-)
Ich hoffe, er gefällt euch genauso wie mir?
Ansonsten möchte ich mich noch ganz herzlich bei euch bedanken, da mir nun eine stolze Leserzahl von 150 entgegenblickt. Für mich noch immer unglaublich!
Vielen Dank, dass ihr meinen Blog verfolgt und mir vor allem auch dann treu bleibt, wenn ich aus zeitlichen Gründen etwas unregelmäßig poste. Danke!
Alle neuen Leser heiße ich herzlich willkommen und hoffe sehr, dass ihr euch wohl fühlt auf meinen Blog.
In diesem Sinne,
alles Liebe
Sandra
Es ist Frühling.
Frühling deines Lebens.
Dies ist erst der Anfang.
Der Anfang einer langen Reise.
Im Zug des Lebens.
Jeder Weg
führt dich
zu einer neuen Station.
Dies ist der Beginn.
Der Beginn einer wunderbaren Geschichte.
Im Buch des Lebens.
Jede Seite
führt dich
zu einem neuem Kapitel.
Dies ist der Startschuss.
Der Startschuss für neue Ziele und Herausforderungen.
Im Kampf des Lebens.
Jede Aufgabe
führt dich
zu neuer Stärke.
Dies ist das Erblühen.
Das Erblühen einer neuen Jahreszeit.
Im Frühling deines Lebens.
Jede deiner Vergangenheiten
führen dich
ein Stück in die Zukunft.
Alles erwacht in dir.
Alles erblüht.
Alles beginnt von vorn.
Es ist Frühling.
Frühling deines Lebens.
Wir können uns nicht vor der Welt verstecken.
Sie findet uns.
Und dennoch
verbergen wir unser wahres Gesicht gerne vor der Aussenwelt.
Wir können dem Schmerz nicht entgehen.
Wir kennen ihn.
Und dennoch
wirft er uns jedes Mal auf's Neue um.
Wir können das Leben nicht aufhalten.
Die Zeit läuft.
Und dennoch
wünschen wir immer wieder, der Moment bliebe stehen.
Wir können die Tränen nicht am Fließen hindern.
Ein Herz zerbricht.
Und dennoch
ist dies nur der Anfang.
Wir können nicht alles verstehen.
Wer tut das schon?
Und dennoch
gibt es Momente im Leben, da ist alles klar.
Wir können keine Wunder hervorrufen.
Dennoch geschehen sie.
Genau in diesem Augenblick.
Kleine und Große Wunder.
Für dich und für mich.
Jeden Tag.
Ein Wunder.