Freitag, 26. August 2011

Blog-Award




Ich habe von Sonnenkind ( http://smilecuzyouarebeautiful.blogspot.com/) einen Blog-Award erhalten, für den ich mich ganz lieb bedanken möchte! Für mich bedeutet es immer noch wahnsinnig viel, wenn mir Leute zeigen, dass ihnen mein Blog gefällt.

Die 4 Regeln des Awards:


1. Bedanke dich in einem Post mit Blogverlinkung

2. Schreibe 7 Dinge über dich selbst

3. Verleihe den Award an andere Blogs

4. Informiere die Gewinner darüber

Nun also 7 Dinge über mich: 

1. Ich bin gern allein und liebe lange Spaziergänge.

2. Seit vier Monaten bin ich sehr glücklich verliebt!

3. Ich habe panische Angst vor Wespen.

4. Im Herbst beginne ich mein Studium in Germanistik.

5. Ich nehme mir leider alles zu Herzen. Grundsätzlich.



6. Eine Leidenschaft von mir: Backen. Am liebsten Kuchen und Törtchen. Wobei das Verspeisen natürlich noch sehr viel mehr Spaß macht. ;-)

7. Ich trinke keinen Alkohol. Weil's mir einfach nicht schmeckt. :)

Ich verleihe den Award an drei sehr süsse Blogs weiter, die ich gerne verfolge, weil sie so schön verträumt und inspirierend sind:




So, das wäre es.

Ich wünsche euch noch einen wunderbaren Tag! 

Donnerstag, 25. August 2011

Alte Wunden

Manche Verletzungen tragen wir ständig mit uns rum. 
Auch wenn sie schon lange her sind und der Schmerz vergessen, bleiben Narben zurück. Diese alten Wunden erinnern uns. 
Sie erinnern uns daran, wie wir damals waren und was wir überstanden haben. 
Sie lassen uns zurückblicken auf Personen und Geschichten, die längst verblasst sind.

Sie erzählen uns was wir in der Vergangenheit getan haben. 
Und lehren uns was wir in Zukunft vermeiden sollten. 



Auch meine Narben erinnern mich. 
An die Gefühle von damals. 
An die Menschen von damals.
An die Tränen von damals.
An das Mädchen von damals.

Und während ich mich so zurückerinnere, muss ich lächeln.
Was damals war ist überstanden. 
Schon lange.
Die Personen und Geschichten sind verblasst. Sie spielen keine Rolle mehr.
Die Vergangenheit ist vorüber. 
Und die Zukunft breitet ihre Arme aus und lächelt mir entgegen.
Doch die Narben von damals bleiben.
Im Grunde haben mich die Verletzungen von damals zu dem gemacht, was ich heute bin.
Sie erinnern mich.
Sie lehren mich.
Sie lassen mich nichts vergessen.


Und so trage ich sie mit mir rum.
Immer und immer.
Nie vergessen.

Donnerstag, 11. August 2011

Missing

Regen, Regen, Regen.

Sommer, wo bist du?
Wir suchen dich. 

Warum zeigst du dich nicht?
Wir sehnen uns nach dir.

Was hast du dir nur dabei gedacht?
Wir laufen im August durch den Regen. 

Regen, Regen, Regen.

Sommer, ich vermisse dich.




Ich vermisse es, von Sonnenstrahlen geweckt zu werden. Ich vermisse es, barfuss im Gras zu laufen. Ich vermisse es, wenn der Sommerwind mein Haar zerzaust. Ich vermisse Grillabende im Garten. 
Ich vermisse kalte Limonade und Himbeereis. Ich vermisse es, in lauen Sommernächten die Sterne zu zählen. Ich vermisse das fröhliche Stimmengewirr auf den Straßen. Ich vermisse Frühstück auf der Terasse. Ich vermisse die Farbe himmelblau. Ich vermisse das erfrischende Gefühl, wenn ich in eine Wassermelone beiße. Ich vermisse meine kurzen Röcke und Shorts. Ich vermisse die Wärme auf meiner Haut. Ich vermisse es, wenn die Sonne meine Nase kitzelt. Ich vermisse die Unbeschwertheit des Sommers. Ich vermisse die Schönheit der Natur. Ich vermisse das Geräusch von Flip-Flops auf dem heißen Asphalt. Ich vermisse die Vorfreude auf einen Tag am See. Ich vermisse den Geruch von Sonnencreme und frischen Erdbeeren. Ich vermisse Eis am Stiel. Ich vermisse warme Luft und wolkenlosen Horizont.
Ich vermisse all das und mehr.

Doch ich kann nichts tun.

Also kuschel ich mich zurück in mein Bett und warte.
Und während die Regentropfen gegen meine Fensterscheibe prasseln, ziehe ich mir die Bettdecke über den Kopf und träume mich an ferne Strände.
Ich möchte, dass sich die Sonne wieder zeigt.
Ich möchte sie fühlen.
Auf meinem Körper.
Auf meinem Gesicht.
Und in meinem Herzen.

Sommer, ich vermisse dich.

Beauty-Gewinnspiel

Die Mädels vom Blog "Beauty is freedom" würden sich sehr freuen, wenn ihr bei ihrem Beauty-Gewinnspiel mitmacht. 

Zu gewinnen gibt es wirklich schöne Teile, unter anderem von Accessorize und Kiko.

Ich denke, die Bilder sprechen für sich. 

Den Link zum Gewinnspiel findet ihr hier:  


Mitmachen lohnt sich!

Also schaut doch mal vorbei, wenn ihr mögt.

Ich wünsche euch viel Glück!

Sonntag, 24. Juli 2011

Blogvorstellung


Ich habe bisher noch keinen Blog vorgestellt, aber diesen finde ich so zauberhaft, dass ich ihn euch nicht vorenthalten wollte.
Er ist "bezaubernd poetisch und herzzerreißend dramatisch."
Aber überzeugt euch doch einfach selbst. 
Es lohnt sich!

Momentan bin ich übrigens sehr auf der Suche nach neuem Lesestoff.
Ich mag Blogs, bei denen man sofort erkennt, wieviel Herz und Leidenschaft dahinter steckt. 
Besonders an Regentagen wie heute liebe ich es, gefühlvolle, verträumte Blogs zu lesen und mich von ihnen inspirieren zu lassen.
Wenn ihr solche Blogs kennt oder sogar selbst einen führt, freue ich mich sehr, wenn ihr mir den Link dazu in einem Kommentar hinterlasst. 
Vielen Dank!
Ich wünsche euch allen noch einen gemütlichen Sonntag!

Donnerstag, 21. Juli 2011

Memories

Ich bin wieder hier.

Mit Wehmut im Herzen denke ich zurück an die vergangenen Tage am Meer. Wie bezaubernd war es doch, dem Sonnenuntergang zuzusehen. Jeden Abend. Ich liebe das. Und während ich zum wiederholten Male meine Urlaubsbilder betrachte, frage ich mich leise, warum alles Schöne enden muss. Zu schnell. 
Ich hätte sie gerne weiter hinausgezögert, diese kostbaren Momente. Jeden einzelnen von ihnen. Wenn ich könnte, hätte ich sie eingefangen, um sie hinterher immer und immer wieder neu erleben zu können. 


Ja, manchmal ist das Leben ein bißchen wie im Film. Zu schön. Zu perfekt. Es musste enden. 
Früher oder später.
Und doch bleibt etwas. Die Erinnerung. 
Ist es nicht immer so?
Überall in meinem Zimmer finden sich Spuren aus vergangenen Tagen. Verstaubt in Kisten, mit verblasster Tintenschrift, zwischen Deckeln und Schlössern versteckt. 
Fotos. 
Briefe. 
Postkarten. 
Tagebucheinträge.
...
Sie erzählen ihre eigene Geschichte.
Ja, ich liebe es, in alten Sachen herumzukramen. Doch manchmal setzt meine Erinnerung nicht sofort ein. Manchmal muss ich herumblättern und nachlesen und herumgrübeln und mir meine Erinnerung wie ein schwieriges Puzzle neu zusammensetzen. Bis es mir wieder einfällt. Und ich schließlich schwelge in einem Rückblick meines eigenen Lebens. 
Schöne und weniger schöne Tage. Lustige und traurige Momente. Ehrliche und falsche Freunde. Wahre Gefühle und echte Enttäuschungen.
Ich muss daran denken, wie es damals war. Wie ich damals war. Wie wir damals waren.


Es sind Erinnerungen, die ich wie einen Schatz bewahre und behüte. 
Zu kostbar, um leichtfertig damit umzugehen.
Erinnerung an ein Leben, welches nicht mehr das Gleiche ist.
Weil sich zuviel verändert hat.
Erinnerungen an ein Mädchen, welches es heute nicht mehr gibt. 
Weil sie sich verändert hat.
Erinnerungen an Teile meines Lebens, die nun der Vergangenheit angehören.
Weil sich alles verändert.


Doch es wird Zeit, sie wieder zu schließen, die alten Kisten mit den kostbaren Erinnerungsstücken. So schön es auch sein mag, in Erinnerungen zu schwelgen, so bin ich doch froh, neue Kisten füllen zu können. Mit ganz neuen Schätzen.

Auf Wiedersehen Vergangenheit, Hallo Zukunft.

Ja, manchmal ist das Leben ein bißchen wie im Film. Zu schön, zu perfekt.
Und es endet nie. Es geht weiter. 
Immer.
Früher oder später.

Montag, 4. Juli 2011

Salz auf der Haut

Ich wollte schon immer ans Meer.
Und nun ist es bald soweit.
Mit Sehnsucht im Herzen fahre ich dem Ozean entgegen.

Ich will durch die Wellen tanzen und spüren wie der Wind mein Haar zerzaust.
Ich will meine nackten Füße in den Sand graben und das Salz auf meinem Körper fühlen.
Ich will dabei zusehen, wie die Sonne vor mir versinkt und hören, wie die Nacht beginnt.
Ich will staunen über den Ozean mit seiner unendliche Weite, seinen unzähligen Geheimnissen, verborgenen Schätzen und unerfüllten Träumen. 

Staunen über die Kraft und Schönheit des Meeres.
Ich will die Leichtigkeit fühlen und das Glück, an diesem Ort zu sein.
Ein Gefühl der Freiheit, welches sich in jeder Faser meines Körpers breitmacht.


Ja, ich wollte schon immer ans Meer.
Und nun ist es bald soweit.
Mit Sehnsucht im Herzen fahre ich dem Ozean entgegen.

Ich träumte davon, dich dabei zu haben. Und mit dir gemeinsam all das zu entdecken, was ich zu entdecken habe. Doch es geht nicht. Stattdessen packen wir den Trennungsschmerz in mein Gepäck und liegen uns in den Armen. 
Salz auf der Haut kann auch brennen.
Doch ich muss gehen. 
Ohne dich.
Und meine Sehnsucht stillen.

Ich wollte schon immer ans Meer.
Und nun ist es bald soweit.
Mit Sehnsucht im Herzen lasse ich dich zurück.