Es ist nicht immer leicht seinen Weg zu finden.
Den Eigenen.
Den Einzigen.
Den Richtigen.
Denn es gibt soviele Wege.
Soviele Möglichkeiten.
Soviele Abzweigungen.
Soviele Pfade in die unterschiedlichsten Richtungen.
Und nicht jeder unserer Wege ist einfach zu beschreiten.
Denn es gibt soviele Hindernisse.
Soviele Schwierigkeiten.
Soviele Steine.
Soviele verpasste Chancen.
Es gibt kürzere und längere Wege.
Der Eine lang und beschwerlich.
Der Andere heiter und schnell.
Auf all unseren Wegen hinterlassen wir Spuren.
In unserer Erinnerung.
In unserem Herzen.
In unserem Leben.
Nach unserem Leben.
Jeder von uns sollte irgendwann seinen Weg finden.
Seinen ganz eigenen.
Und diesen auch gehen.
Dieser Weg.
Mein Weg.
Ist er richtig oder falsch?
Ich möchte nicht mehr nachdenken.
Ich möchte loslaufen.
Und es herausfinden.
Ich möchte nicht mehr zurückblicken.
Und nach vorn schauen.
Ich möchte ihn finden.
Meinen Weg.
Irgendwann.
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Viel Glück! :)
...
macht der Mai.
:-)
Und so bastelte ich an einem neuen Header, weil ich mich an dem anderen langsam "satt gesehen" hatte und das Bedürfnis nach etwas Neuem da war. Frischer Wind sozusagen. ;-)
Ich hoffe, er gefällt euch genauso wie mir?
Ansonsten möchte ich mich noch ganz herzlich bei euch bedanken, da mir nun eine stolze Leserzahl von 150 entgegenblickt. Für mich noch immer unglaublich!
Vielen Dank, dass ihr meinen Blog verfolgt und mir vor allem auch dann treu bleibt, wenn ich aus zeitlichen Gründen etwas unregelmäßig poste. Danke!
Alle neuen Leser heiße ich herzlich willkommen und hoffe sehr, dass ihr euch wohl fühlt auf meinen Blog.
In diesem Sinne,
alles Liebe
Sandra
Es ist Frühling.
Frühling deines Lebens.
Dies ist erst der Anfang.
Der Anfang einer langen Reise.
Im Zug des Lebens.
Jeder Weg
führt dich
zu einer neuen Station.
Dies ist der Beginn.
Der Beginn einer wunderbaren Geschichte.
Im Buch des Lebens.
Jede Seite
führt dich
zu einem neuem Kapitel.
Dies ist der Startschuss.
Der Startschuss für neue Ziele und Herausforderungen.
Im Kampf des Lebens.
Jede Aufgabe
führt dich
zu neuer Stärke.
Dies ist das Erblühen.
Das Erblühen einer neuen Jahreszeit.
Im Frühling deines Lebens.
Jede deiner Vergangenheiten
führen dich
ein Stück in die Zukunft.
Alles erwacht in dir.
Alles erblüht.
Alles beginnt von vorn.
Es ist Frühling.
Frühling deines Lebens.
Wir können uns nicht vor der Welt verstecken.
Sie findet uns.
Und dennoch
verbergen wir unser wahres Gesicht gerne vor der Aussenwelt.
Wir können dem Schmerz nicht entgehen.
Wir kennen ihn.
Und dennoch
wirft er uns jedes Mal auf's Neue um.
Wir können das Leben nicht aufhalten.
Die Zeit läuft.
Und dennoch
wünschen wir immer wieder, der Moment bliebe stehen.
Wir können die Tränen nicht am Fließen hindern.
Ein Herz zerbricht.
Und dennoch
ist dies nur der Anfang.
Wir können nicht alles verstehen.
Wer tut das schon?
Und dennoch
gibt es Momente im Leben, da ist alles klar.
Wir können keine Wunder hervorrufen.
Dennoch geschehen sie.
Genau in diesem Augenblick.
Kleine und Große Wunder.
Für dich und für mich.
Jeden Tag.
Ein Wunder.
Es gibt Tage, da bereite ich meine Arme aus und versuche zu schweben.
Über rosaroten Wolken, der Sonne entgegen.
Hinaus in die Schönheit des Lebens.
Ich öffne meine Hände.
Und wir fliegen zusammen.
Es gibt Zeiten, da schaue ich nach vorn und versuche zu vergessen.
Erinnerungen verblassen, die Zukunft schubst mich an.
Hinaus in ein neues Kapitel des Lebens.
Ich öffne eine Tür.
Und schließe eine andere.
Es gibt Momente, da steht die Zeit still und ich versuche zu fühlen.
Von der Vergangenheit verändert, von der Hoffnung umgeben.
Hinaus in die Wirklichkeit des Lebens.
Ich öffne mein Herz.
Und spüre das Glück.
Ich habe wieder gelernt zu schweben,
gelernt zu vergessen
und gelernt zu fühlen.
Ich habe gelernt wieder zu leben.
Endlich.
Hinaus in die schönste Zeit des Lebens.
Ich mache mir Sorgen, jederzeit.
Um alles, was am Morgen sein wird.
Um alles, was noch folgt.
Um alles, was ich bin.
Um alles, was ich werde.
Warum kann ich nicht wie ein Vogel sein?
Während ich mir hier den Kopf zerbreche,
fliegt er hinaus in die Freiheit.
So stark, so stolz, so schön.
Warum kann ich nicht wie ein Kind sein?
Während ich mir hier den Kopf zerbreche,
erkundet es draußen die Welt.
So unbeschwert, so fröhlich, so sorglos.
Warum kann ich nicht wie der Regenbogen sein?
Während ich mir hier den Kopf zerbreche,
blitzt er zwischen den Wolken hervor.
So hoffnungsvoll, so farbenreich, so toll.
Warum kann ich nicht wie die Musik sein?
Während ich mir hier den Kopf zerbreche,
spielt die Melodie Emotionen in fremde Herzen.
So klangvoll, so leise, so einfach.
Warum kann ich nicht wie du sein?
Während ich mir hier den Kopf zerbreche,
tanzt du lachend durch den Wind.
So optimistisch, so zweifelsfrei, so glücklich.
Doch ich bin nicht wie du.
Ich bin auch nicht wie der Vogel, wie das Kind, der Regenbogen oder die Musik.
Ich bin die, die sich Sorgen macht, jederzeit.
Ich bin die, die Angst davor hat, was am Morgen sein wird.
Ich bin die, die nicht weiß, was noch folgt.
Ich bin die, die manchmal vergisst, wer sie ist.
Und gerne wüsste, was mal wird.
Nur einmal möchte ich wie ein Vogel sein.
Die Flügel ausbreiten und den Sorgen davonfliegen.
Nur einmal möchte ich wie ein Kind sein.
Die Kleinigkeiten genießen und den Schmerz nicht kennen.
Nur einmal möchte ich wie der Regenbogen sein.
Die Hoffnung erhalten und durch die Wolken strahlen.
Nur einmal möchte ich wie die Musik sein.
Die richtigen Töne erwecken und im Mondschein tanzen.
Nur einmal möchte ich wie du sein.
Das Glück erkennen und dem Herzen folgen.
Nur einmal.
Mindestens.
Sorgenfrei.
Als wir klein waren, war die Welt noch in Ordnung.
Jeder Tag erschien uns wie ein langer Sommerabend.
Warm, hell, unbefangen und fröhlich.
Als wir älter wurden, änderte sich die Welt.
Manche Tage erschienen uns nun wie lange Gewitterstürme.
Kalt, dunkel, stürmisch und chaotisch.
Plötzlich fühlt man sich nicht mehr wie die wohlbehütete Prinzessin,
der nichts passieren kann,
sondern vielmehr wie ein junges, scheues
Reh,
welches unsanft hinaus ins Leben geschubst wurde,
und nun auf wackligen Beinen steht
und sich unsicher in seiner neuen Welt umschaut.
Plötzlich spürt man, dass das Leben weh tun kann.
Ein neuer, dir zuvor unbekannter Schmerz überfällt dich.
Du lernst, dass Tränen salzig schmecken und Liebe bitter.
Du erkennst, dass Lachen ansteckend ist und Gefühle unverzichtbar.
Du erlebst dich mit gebrochenem Herzen.
Du weinst, du schreist, du hoffst.
Du überlebst.
Du beginnst. Von vorn.
Immer wieder und wieder.
Bis du es gefunden hast.
Das Glück.
Dein Glück.
Nach all der langen Zeit.
Endlich.
Schließich kommt der Tag, an dem wir erkennen,
dass es nicht die Welt war, die sich geändert hatte.
Wir selbst waren es, die sich verändert hatten.
Und sich immer wieder ändern werden.
Von Zeit zu Zeit.
Immer wieder und wieder.
Bis die Welt in Ordnung ist.